Die Junge Union Duisburg besuchte im Rahmen ihrer diesjährigen bildungspolitischen Fahrt die ungarische Hauptstadt Budapest. Dort erwartete die Teilnehmer ein hochkarätiges Programm ,welches in Zusammenarbeit mit dem Büro der Konrad Adenauer Stiftung in Budapest erarbeitet wurde. Den Anfang machte ein Besuch des dortigen Büros der Konrad Adenauer Stiftung mit einem Vortrag zum Thema "Deutschland , Ungarn , Europa "durch den hiesigen Leiter Herrn Hans Kaiser , Minister a.D. für Bundes- und Europaangelegenheiten des Freistaates Thüringen mit anschließender Diskussion und Fragerunde. Anschließend konnte man auf Einladung des ungarischen Fußballverbandes dem letzten Spiel der ungarischen Fußballnationalmannschaft gegen Liechtenstein im Ferenc-Puzkás Stadion beiwohnen. Am nächsten Morgen erwartete der Teilnehmer der Fahrt ein weiteres Highlight , ein Treffen mit den ungarischen Jugendpartnerorganisationen Fidelitas , Fidesz Jugend und Christdemokratischer Jugend unter der Leitung von KAS Referent Bence Bauer, um einander kennenzulernen und die jeweilige politische Arbeit gegenseitig vorzustellen. Für die Jungen Union Duisburg stellte der Delegationsleiter Lars Heckmann den Partnerorganisationen in einem kleinen Vortrag die politische Arbeit der Jungen Union Duisburg vor. Zudem sprach man über europäische und bilaterale Beziehungen sowie über die Bewältigung aktueller europäischer Probleme wie der Schuldenkrise. Eingehender Tenor des Gesprächs war es , das man in die Kontakte in Zukunft ausbauen wolle , sowie ein Gegenbesuch in Duisburg ins Auge gefasst wird. Die Jugendorganisationen freuten sich sehr darüber ,dass Deutsche Ungarn kennenlernen wollen sowie sich mit deren Politik beschäftigen möchten.
Außerdem besuchte die Jungen Union Duisburg das Parlament , das Nationalmuseum , machte eine Stadtrundfahrt und veranstaltete ein tradtionellen landestypischen Abend , an dem Gäste der Jugendpartnerverbände teilnahmen.
Die Jungen Union Duisburg will auch in Zukunft im Rahmen ihrer bildungspolitischen Fahrten über den Tellerrand hinausblicken und andere Länder sowie Kulturen kennenlernen , so der Delegationsleiter Lars Heckmann.
[24.11.2011]